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Max Lebsche Preis für

Frau Prof. Monika Klinkhammer-Schalke


  

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In Anerkennung und Vertretung aller regionaler, überregionaler und nationaler Bemühungen um die Qualitätssicherung, Tumordokumentation und Versorgungsforschung ist unserer Vorstandsvorsitzenden, Frau Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke, von der Vereinigung der Bayerischen Chirurgen die Max Lebsche Medaille überreicht worden.

 

Max Lebsche (11. September 1886 – 22.September 1957) war ein Schüler von Ferdinand Sauerbruch, bei dem er sich auch habilitierte und viele wissenschaftlich Untersuchungen auch im Bereich der Tumorchirurgie durchführte.

 

Da er bekennender Gegner des Nationalsozialismus war, verlor er 1936 all seine Aufgaben und Positionen, die nach Kriegsende wiederhergestellt wurden. 1947 übernahm er als Ordinarius die Chirurgische Universitätsklinik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

 

„Eine große Ehrung für uns alle und ich danke Ihnen allen von ganzem Herzen, dass Sie das Tumorzentrum Regensburg, Institut für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung und mich in all den vielen Jahren so sehr unterstützt haben! Erst durch unsere gemeinsame Arbeit ist es gelungen, regional und national die Klinische Krebsregistrierung, die Versorgungsforschung so voran zu bringen, dass sie für die Versorgung von an Krebs erkrankten Menschen großen Nutzen bringen kann.“, erklärt Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke. 

 

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e. V. –
Netzwerk für Versorgung, Qualität und Forschung in der Onkologie

www.adt-netzwerk.de